Isenegger Bernhard

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Politik

Pilatus-Arena-Hochhaus im Krienser Mattenhof soll bis zu 110 Meter hoch werden

Vor über zehn Jahren war der Pilatusmarkt der Ausschlag zur Einführung eines Fahrtenmodells. Und nun wird fleissig gebaut in "Luzern-Süd". Dabei geht vergessen dass mit "Luzern Süd" die Gemeinden Kriens und Horw gemeint sind. Das Gebiet ist inzwischen regelrecht der Bahnlinie entlang "zugeklotzt" und die Verkehrsüberlastungen nehmen zu. Vorallem die "Pseudo-Staus auf der A2 weil man ja der Stadt Luzern (City) ein willkürliches "Auffahrtsregime" gewährt.

Leere Hallen haben wir zur Genüge, im Südpool, das Eiszentrum, die Ausstellungshallen Allmend, warum noch eine weitere?

Gegen eine einfache Halle für den Handballklub ist nichts einzuwenden… - aber so?

Erinnern wir uns an’s KKL in Luzern? Der Investor zahlt, die Bevölkerung leistet nur eine Einmalzahlung. Und heute? Pro Jahr sind horrende Millionenbeträge nur zum Unterhalt für den Steuerzahler fällig

Stimmen Sie NEIN…. für eine überrissene Halle und gegen ein Hochhaus - "fast bald so hoch wie der Roche-Turm in Basel"

Corona - wann werden wir vernünftig?

Wenn man die BAG Zahlen von Spitaleintritten, die Todesfälle, die Positivfälle betrachtet stellen sich viele Fragen. Wir haben eine Untersterblichkeit, keine Grippefälle mehr und ein PCR-Test der auf viele Erkältungsviren positiv anspricht.

Das kritische Hinterfragen ist nicht erlaubt, die Demokratie ad absurdum geführt. Wohin führt das? Solange eine kritische Diskussion nicht stattfindet werden wir die Situation nicht in den Griff bekommen.

Das Schweizer-Land an die Wand gefahren, wegen einem Virus wie eine Grippe für eine Pandemie die nie eine war!

Am Anfang herrschte Unklarheit, nun wissen wir behandeln, wann werden wir vernünftig mit den Massnahmen?

No-Billag - JA - wir müssen darüber diskutieren

Ja sicher….

Es wird endlich mal Zeit die Diskussion zu führen was wir benötigen. Und zu welchem Preis?
Die Jungen schauen kein Fernsehen mehr und Leutschenbach möchte so weiterwursteln, deswegen hat man nun das Ganze als Steuer installiert. - Es laufen einem die jungen Kunden davon!
Bundesrat und SRF verweigern sich schon lange jeder Diskussion…

  • Es kann nicht sein dass wir nun eine Steuer haben und dabei alle doppeltbesteuert werden. Die Arbeitnehmer zahlen zu Hause Billag und der Betrieb - auch wenn Fernsehen oder Radio nicht vorhanden - gleich nochmals.
  • Da wurden Mehrwertsteuer verrechnet ohne Grund - Rückzahlung - nein Danke.
  • Mit der neuen KMU Finanzierung ist es eine Gebührenausweitung bzw. Gebührenerhöhung.
  • 100'000Franken Durchschnittslohn - von der Putzfrau bis zum Chef - toll.
  • 6'000 Angestellte hat die SRG, viel zu viel.
  • Die unnötig vielen Radio- und Fernsehkanäle in allen vier Landessprachen bis hin zu allen Spezialradios - alles Service-Public?
  • Bei den hohen Preisen wollen wir ein Werbefreies Fernsehen - ganz sicher ohne Werbung in den Pausen.

No-Billag - JA - wir müssen darüber diskutieren

AIDS-Prävention im Garten der Lüste

Adam im Garten Schrill, sexy, nackte Haut, Anmache – sieht so eine Benefiz-Veranstaltung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung und weiterer Todesfälle in Folge von AIDS aus? Die Wiener Mischung aus Fasnacht, Ernste-Miene-Ansprachen, Selbstdarstellung und Voyeurismus wirkt eher wie eine grosse Partner-Such-, vielleicht auch Partner-Tausch-Veranstaltung unter einem Wohltätigkeits-Deckmantel. Geschickte Vermarktung der Conchita Wurst, zur europaweiten Propagierung einer Genderideologie, die Zweigeschlechtlichkeit radikal in Frage stellt.

Die Mainstream-Medien-Skeptischen, und das werden immer mehr, haben schon länger bemerkt, dass hier mit gezinkten Karten gespielt wird. Vor und hinter dem Vorhang wird jeweils ein anderes Stück gespielt. Auf der Bühne geht es um eine Aktion gegen AIDS, hinter der Bühne dem Vernehmen nach um ungeschützten JEKAMI-Sex; Vordergründig geht es um die Verhinderung der Stigmatisierung von AIDS-Infizierten oder Intersexuellen, tatsächlich wird die überwältigende Mehrheit der Menschen, die sogenannten Heteros, als spiessig, stereotyp, in Herrschaftsmustern gefangen gebrandmarkt. Gut ist das andere, das farbige eben: die anderen 57 Geschlechter, die facebook-usa neben Hetero noch bietet. In der Fachsprache heisst dieser Vorgang GENDER-Mainstreaming.

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Den Erstabdruck von „AIDS-Prävention im Garten der Lüste? finden Sie unter:

NEIN zur 100Fr. Autobahnvignette (150%Teuerung)

Und wieso sollen Kantonsstrasse nun ins Autobahnnetz übernommen werden? Gibt es dann in den Kantonen eine Steuersenkung?

Und wieso kostet ein "1 KM" Nationalstrassenunterhalt über 300'000Fr./Jahr?
Ist doch Wahnsinn !!!

Aber wenn man dem täglichen "gebastel" auf den Autobahnen zuschaut, viel zu viele Angestellte die die hohe Mechanisierung (z.B. beim Heuen) nicht mehr vestehen….. Ist der Aufwand kein Wunder.

Vergessen auch - dass unsere Nationalstrassenkasse vor ein paar Jahren zum Bersten voll war und dann das Geld an den öffentlichen Verkehr, vorallem SBB, abgeschöpft wurde. Und wie sieht es mal mit einer deutlichen Erhöhung bei GA aus?

Und wo stehen die bürgerlichen Parteien? Kampflos wieder einmal bei den Mehrausgaben. Manchmal frage ich mich was da in Bern noch alles schief geht.

Epidemiengesetz

im neuen Epidemiengesetzt sind Dinge die uns allen nicht gefallen:
  • Fichendatenbank über Reisen und ärztliche Befunde
  • Sexualunterricht im Kindergarten, nach Gender Ideologien (ja AIDS überträgt man im Kindergarten)
  • Impfzwang: Sie müssen sich impfen wenn es die WHO will. Auch wenn die Impfung den Impfverstärker beinhaltet mit dem viele Leute Probleme haben (Todesfälle/Lähmungen)
Details….

"Volkssouveränität statt Behördenpropaganda"

Lebt die Schweiz noch Demokratie?
Diese Frage stellt sich nach der letzten Abstimmung.
Bundesrat, Medien und Hochfinanz beeinflussen unsere direkte Demokratie in grober Weise. Da werden vom Bund Propaganda-Gelder abgezweigt, welches wir alle mit Steuern finanziert haben. Ist das Volk immer der gleichen Meinung wie der Bundesrat?

Eigentlich ist der Bundesrat nur die ausführende Behörde welche die Aufträge von Volk (Initiative) und Räten auszuführen hat. Gemäss unserem System der Gewaltentrennung ist das Volk und die Räte die "Bestimmende Kraft" und der Bundesrat die "auszuführende Behörde". Leider hat sich dies in letzter Zeit eher umgedreht. Der Bundesrat sagt klar dem Volk was er möchte

weitere Infos: www.freie-meinung.ch
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